Deutsch  10b

https://www.youtube.com/watch?v=pSGav4y2Oio 

Link zur Coronaviruspressekonferenz

Grammatik-Fehler

  1. Das fünfstrophige Gedicht ist jeweils in fünf Versen eingeteilt.
  1. Heine macht deutlich, wie schlimm die Zustände des Proletariats sind und wie sehr sie unter der Herrschaft leiden.
  2. In der zweiten Zeile wird ein weiter Vergleich gezogen, diesmal aber auf die Tierwelt, genauer in die Richtung von Hunden.
  3. Dies wirkt wie eine Monotonie des Lebens der Arbeiter aus.
  4. Das soll besagen, dass sich die Arbeiter auf ein neues Vaterland erhoffen.
  5. Das lyrische Ich nimmt in dem Gedicht die Probleme der Arbeiter und ihre Gedanken, Wut und Hass ein.
  6. Ein Land, in dem Menschen sterben aus Hunger und Krankheit.
  7. Dies verdeutlichen auch die überwiegende Zahl der dunklen Vokale.
  8. Die Arbeiter beten in schlechten Zeiten zu Gott und hoffen vergebens um Hilfe.
  9. In diesem Rahmen wechselt sich auch die Perspektive.
  10. Es ist die Rede vom „Leichentuch“, in der ein „dreifacher Fluch“ hineingenäht ist.
  11. Im 2.Vers ist eine Alliteration auf den Laut „sch“ Schmach und Schande.
  12. Diese beiden Wörter verdeutlichen den Spott der Weber auf Deutschland.
  13. Das lyrische Ich berichtet wütend über die schreckliche Unterdrückung des Königs.
  14. Diese drei Flüche sind für Gott, für die Mächtigen und für das Vaterland.
  15. Auch die Gebete an Gott werden nicht erhört.
  16. Verraten von allem, an das sie je geglaubt haben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu weben.
  17. Die dritte und vierte Zeile bildet den Rahmen des Gedichts.
  18. Die Weber protestieren über ihre Lebensumstände.
  19. Die Bezeichnung „dreifacher Fluch“ stellt eine noch aus dem Mittelalter stammende Verwünschung im höchsten Grad dar.
  20. Alles, worauf sich das Land stützt, den Gott, der das Land behütet, der König, der für Ordnung und Gerechtigkeit sorgt, brechen weg.
  21. Die Frage ist, an was sich Deutschland schuldig gemacht hat.
  22. Die dritte Strophe enthält den zweiten Fluche der Weber, der Fluch gegen den König, der sie erschießen lässt.
  23. In ihrer wörtlichen Rede bzw. Gesang besingen die Weber ihr Handwerk.
  24. Heinrich Heine promovierte zum Doktor für ein Jurastudium an.

Bei jeder Strophe folgt ein fünfter Vers als Refrain.

 

 

 

Fehlertexte Zeichensetzung und Rechtschreibung

 

Aufgabe: Korrigiere die Fehler und schreibe die Texte in korrekter Form in dein Heft.

Begründe die veränderte Schreibweise dreier Fehler: aus jedem Text einen.

Wähle einen Rechtschreib-, einen Grammatik- und einen Zeichensetzungsfehler.

 

Text 1 

 

Heute wändet sich unser Berufsberater an junge Schulabgänger:

Haben sie sich schon überlegt welchen Beruf Sie erlernen wollen? Haben Sie sich sogar schon beworben? Wenn nicht, möchte ich ihnen heute den Beruf des Katografen vorstellen: Als Katigraf stellen Sie die Orriginale für kartografische darstellungen wie Stattpläne, Landkarten und Globen her. Nach Vorlagen oder Kartenenwürfen werden die Karten Geometrisch  exakt gezeichnet, in der regel auf Kunststofffolien. In zunehmendem maße wird dabei die Elektronische Datenverarbeitung eingesezt. Als Kartograf sind sie von der erarbeitung computergerechter  Vorlagen bis zur Kontrole und Berichtigung, des Automatisch hergestellten kartenbildes an der Kartenherstelung beteiligt.

Text 2

Einer der es wissen mußte informierte an einen montag Abend die Polizei:

In der Stadtsparkasse sei etwas nicht in Ordnung da scheine ein Überfall zu sein. Einige hilten die Hände hoch andere die teilweise verdeckt seien, ständen offenbar auf dem Kopf. Der Streifenwagen brauste mit Blaulicht durch den Verkehr hielt vor der Sparkasse wo die Beamten ohne Wiederstand eingelassen wurden. Im Polizeibericht hieß es später ein Passant habe die Polizei arlarmiert da er einen überfall auf die Sparkasse vermutet hätte es habe sich aber lediglich um die Yogagruppe der Sparkasse gehandelt die dort jeden Montag übe.

Text 3 

Liebe Leser!

Endlich habe ich es geschaft und habe das Land meiner Träume gefunden Vielleicht verspühren Sie beim lesen meines Berichtes auch Lust dorthin zu fahren. Ich möchte ihnen dieses Seltsame Land, das eigentlich nur eine Insel ist beschreiben: das Herz der Insel ist ein recht hohes Gebirge mit tiefen Einschniten und reissenden Bächen ber die man beim wandern nur schwer hinübergelangt. Bis in große höhen ist dieses Gebirge noch baumbestanden, z.T. ürwaldartig und un durchdringlich. Im nidrigeren ufernahen Bereich haben die Uhreinwohner schon vor 500 Jahren gesiedelt jetzt wohnen etwa 2500 Siedler, meist Fischer in den vier kleinen Dörfern. Der Tourismus steckt glücklicher Weise noch in den Kinderschuhe.

In der nächsten Ausgabe dieser Zeitschrift werde ich ihnen weiteres von meiner Traum Insel berichten.

Viele Grüsse,

Ihr Armin Brück

Fehlertext.Syntax.pdf
PDF-Dokument [54.6 KB]

 

 

Aufgabenformate

 

Erörterung

ErörterungSchema.doc
Microsoft Word-Dokument [44.0 KB]
Tipps für eine Erörterung.docx
Microsoft Word-Dokument [128.3 KB]
ErörtFormulierungshilfen.doc
Microsoft Word-Dokument [55.5 KB]
ArgumentationAnleit.doc
Microsoft Word-Dokument [30.5 KB]
Argument.schlecht.doc
Microsoft Word-Dokument [30.5 KB]
Beispiel_als_Argument.doc
Microsoft Word-Dokument [33.5 KB]
ArgumentFormen.doc
Microsoft Word-Dokument [45.0 KB]
Übung_Begründung.doc
Microsoft Word-Dokument [32.0 KB]
Wortschatzübung Argumentation.doc
Microsoft Word-Dokument [42.0 KB]

 

 

 

Gedichtanalyse

Übersicht.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
Lyrik_Basiswissen.docx
Microsoft Word-Dokument [108.7 KB]
Gedichtint.Anleitung.kurz.doc
Microsoft Word-Dokument [35.5 KB]
Gedichtint.Anleit.ausf.doc
Microsoft Word-Dokument [29.5 KB]
Einleitungssatz.docx
Microsoft Word-Dokument [81.2 KB]
Lyrisches Ich.doc
Microsoft Word-Dokument [25.0 KB]
TippsTricksWarnungen.doc
Microsoft Word-Dokument [55.5 KB]